Bitcoin, Währung,

Bitcoin – die Währung für das Neuland?

Bitcoin – die Währung für das Neuland?

Was ist Bitcoin?

Eigentlich ist Bitcoin keine Währung. Nur Menschen die sich im Neuland nicht zurecht finden nennen das so. Und für alle jene im Digitalen überhaupt nicht klar kommen, hat der Begriff wenigstens Ähnlichkeit mit etwas das sie ansatzweise verstehen. Ursprünglich einfach nur zum sicheren Transfer von Bezahlaktionen gedacht, hat sich der Bitcoin als erstes in der Gamer-Szene sehr schnell als Tauschmittel verbreitet. Denn Gamer spielen weltweit. Regionale Währungen sind da eher hinderlich.

Aber aus dem Status einer Zocker-Währung ist Bitcoin seit 1-2 Jahren komplett heraus. In Japan bereits als Zahlungsmittel anerkannt, tut man sich bei uns mal wieder scher damit.

Ein guter Artikel zu der ganzen Thematik!

Dabei ist das doch nur die logische Konsequenz. Digital verändert alles! Wirklich restlos alles. Und das in weit stärkerem Maße als das bei Einführung des Automobils der Fall war. Ob das der einzelne gut findet, ist genau so unerheblich wie damals als Pferdekutschen-Besitzer das Auto verfluchten. Es lässt sich nicht aufhalten. Und wie in obigem Artikel ganz richtig beschrieben, es muss nicht der Bitcoin sein. Aber eine Zahlungsmöglichkeit dieser Art wird es dauerhaft geben. Richtig, dauerhaft nicht nachhaltig. Denn Es wird in die Haftung genommen und auf Dauer Bestand haben.

Aus der Banken?

Aber sicher! Genau wie Papierzeitungen heute – braucht Banken kein Mensch mehr. Und da wir dabei sind, TV der jetzigen Art ebenso wenig. Und Wahlen zu denen man hinlaufen muss genauso wenig. Benzinautos? E-TankSäulen-Infrastruktur soll ein Problem sein? Die Tankstelleninfrastruktur hatte man nach dem Krieg auch in 1-2 Jahren im Griff. Und da gab es nicht die Ressourcen und Möglichkeiten von heute! Das mag einige Betrüben, andere Ängstigen, aber all das wird die Entwicklungen nicht aufhalten. Derzeit denkt jeder genau sein Job und seine Branche wird es überleben.

Pustekuchen. Weg – alles weg Es bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.

Was bleibt denn noch?

Bildung bleibt. Soziale Beziehungen bleiben. Aus Arbeit wird Beschäftigung. Doch Bezahlung dafür macht keinen Sinn mehr. Statt dessen muss gleichmässig verteilt werden. Es braucht ein neues Wertesystem. Auf dessen Grundlage dann Menschen die diesem Wertesystem gutes zuführen, mehr Mittel dafür erhalten, als jene die es nur für sich nutzen. Nicht mehr Besitz wird Sicherheit bedeuten, sondern Akzeptanz! Ich kann mir gut vorstellen, dass da einige Wirtschaftsbosse eine Heidenangst vor haben. Aber scheiss drauf – who cares? Tue Gutes und rede darüber, wird dann vermutlich so klingen wie, tue so (viel) gutes, dass man über dich redet 😉

Also ich freue mich auf noch mehr Neuland!

Und wer nicht klar kommt, bei dem komme ich als Neuland-Lotse mal kurz an Board und mache klar Schiff 😉

Veröffentlicht von geruweb

Ein Kunde sagte mal zu mir:„Herr Rusche Sie sind immer gerade heraus. Das ist manchmal nicht sehr angenehm, aber mir immer sehr sympathisch!“

Authentizität und Glaubwürdigkeit sind mir halt sehr wichtig. Weil das in wachsendem Maße die stärksten Erfolgsfaktoren sind.

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